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Die Kultur-Etage

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malKÜRen

Kunstausstellung vom 19.09. - 15.10.2016

Die malKÜRen sind Künstlerinnen, die sich über kunstnahe Aktivitäten kennengelernt und im März 2015 beschlossen haben, ihre Werke gemeinsam auszustellen. Dieser Idee folgend sehen Sie heute und in den kommenden Tagen die „ausschnitte 3“ in der Kultur-Etage.

Der aktuellen Ausstellung gingen die „Ausschnitte 1“ in der Säulenhalle in Landsberg/ Lech und die „AUSSCHNITTE 2“ im Frauenkircherl in Erding im Juli 2016 voraus.

Die Vernissage fand am 19.09.16 um 19 Uhr statt. Die Ausstellung ist bis zum 15.10. von Mo-Fr von 9-12, 13-16, 18-21, Di, Do auch 16-18 Uhr sowie zu den Veranstaltungen geöffnet. Der Eintritt ist frei.

 

Gudrun Ertl-Nies: Aquarelle

„…wissen, was man weglassen und was man hinzufügen soll, genau wo und genau wie“. Diesen Satz des großen Architekten Frank Lloyd Wright hat sich die Künstlerin Gudrun Ertl-Nies zum Credo gemacht. Für Gudrun Ertl-Nies ist bei jedem Bild die Herausforderung: das Wesen eines Motivs zuerspüren und dem Betrachter Raum für eigene Interpretationen zuzulassen.
Die Vernissage fand am 4.7. um 19 Uhr mit interessierten und begeisterten Gästen statt.
Die Ausstellung ist bis zum 29.7.16 von Mo-Fr von 9-12, 13-16, 18-21, Di, Do auch 16-18 Uhr sowie zu den Veranstaltungen geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

 

Ausstellung Haimi Art

Haimanot Messele ist eine äthiopisch-deutsche Künstlerin, die seit 1996 in München lebt und arbeitet. Schon als Kind hat die Malerei sie begeistert und sie wurde eine Leidenschaft,
um Fantasien, Ideen, Gefühle und Eindrücke
zu visualisieren. Dabei hat Haimi Messele
eigene Techniken verwendet. Ihre Arbeiten
basieren auf verschiedenen, eigenen Stilarten.
Vernissage am 9.5.2016 ab 18 Uhr.

Geöffnet:
Mo-Fr von 9-12, 13-16 und Di, Do 16-18 Uhr
sowie zu den Veranstaltungen, nicht in den Ferien.

Der Eintritt ist frei


 

Kunst & gesund

Ein Projekt der MAG‘s -
Münchner Aktionswerkstatt Gesundheit
in der Kultur-Etage Messestadt

Die Vernissage derr Ausstellung Kunst & gesund fand am Montag, 11. April 2016 um 19 Uhr statt.

Die Ausstellung war geöffnet bis 6. Mai 2016:
Mo bis Fr von 9 bis 12 Uhr, Di und Do auch 16 bis 18 Uhr und zu den Veranstaltungen.

Die Ausstellung ist das Ergebnis einer öffentlichen Ausschreibung von MAG’s im Frühjahr 2015.

Künstler und Künstlerinnen waren aufgerufen, das Thema Gesundheit als komplexen Lebenszustand und nicht nur als Abwesenheit von Krankheit zu betrachten.

Kunstschaffende beleuchten dabei Aspekte wie Ernährung, Bewegung, Entspannung, Sucht, Inklusion, Umwelt, Stress und vieles mehr.

 

Werke aus den Acryl-Malkursen der Kultur-Etage

Das Leben in der Kultur-Etage ohne Martin Wagners Acryl-Malkurse ist schwer vorstellbar. Die Ausstellung zeigt die besten Bilder aus jüngster Zeit von 14 Künstlern:
Birgit Buchmeier, Jörg Büttner, Ursula Catelin, Ilse Diehl, Margit Faetsch, Heike Gebhardt, Consuelo Greco, Eva Kaul-Buchberger, Siegfried Knopf, Brigitte Menzl, Haimanot Messele, Rainer Sartorius, Fawzia Sarwary, Elke Scheithe-Erhardt.

Ausstellung bis 18. März 2016, Montag bis Freitag 9 bis 12 Uhr, Dienstag und Donnerstag auch 16 bis 18 Uhr, sowie zu den Veranstaltungen.

 

Marion Filzek: „Timeline“ - Arbeiten auf Papier und Leinwand aus 20 Jahren

Die Münchner Künstlerin Marion Filzek ist Malerin, Zeichnerin, und Objektkünstlerin. Die Werke der Meisterschülerin von Friedensreich Hundertwasser wurden auch immer wieder international ausgestellt. Ihre Bilder tragen eine ureigene Handschrift. Sie entstehen in langen künstlerischen Entwicklungs-prozessen, die in den Arbeiten sichtbar werden. Gleichzeitig reflektieren sie eine tiefe Auseinander-setzung mit Meistern der klassischen Moderne.
„Timeline“ zeigt Arbeiten auf Papier und Leinwand aus beinahe 20 Jahren.
Marion Filzek ist auch als Buchillustratorin tätig. Die Vernissage wird daher mit einer Lesung des Autors Andreas Neumann abgerundet, dessen Buch „Druckeberger“ sie gestaltet hat.

Ausstellung bis 5. Febuar zu den Öffnungszeiten und den Veranstaltungen. Der Eintritt ist frei

 

Nady stellt aus

Nady kommt aus dem Iran und heißt eigentlich Shahab Nadery. Er lebt seit 40 Jahren in Deutschland und ist in der Welt zu Hause. Das zeigen seine Bilder. Nady malt mit großer Geste. Die Farben sind intensiv. Er experimentiert mit unterschiedlichen Materialien und ist doch stets fein im Detail.

Ausstellung bis 23. Dezember geöffnet:
Mo-Fr von 9–12 Uhr, di + do auch 16–18 Uhr
sowie zu den Kurszeiten und Veranstaltungen

Der Eintritt ist frei.


 

Ausstellung: „Ois Zubaun?“

Zur Reihe „10 Jahre nach der BUGA in der Messestadt: Perspektivenwechsel für die Münchner Grün- und Stadtplanung?“ zeigen wir die Bund Naturschutz Ausstellung zur Siedlungsentwicklung des Münchner Raums in den letzten 40 Jahre.

Die Ausstellung ist bis 13. November außerhalb der Herbstferien mo-do 9-12 Uhr und 18-21 Uhr, di + do auch 16-18 Uhr sowie zu den Veranstaltungen geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

 

Ausstellung: Blütenkaleidoskope

Die Werke von Sabine Kunzfeld haben Anziehungskraft. Sie wurden als Wandbilder entwickelt. Ein starkes Zentrum der Bilder wirkt unbemerkt ordnend und inspirierend auf den Betrachter. Farben, Formen und Struktur der Blütenkaleidoskope lassen tiefere Dimensionen erahnen.
Farbe, Form und Struktur dieser Bilder senden positive Impulse in den Raum und erzeugen ein eigenes Energiefeld. Je nach Größe, Farbe und Ausrichtung der Bilder im Raum lassen sich unterschiedliche Wirkungen erzielen. Sie werden auch im Außenraum eingesetzt.

Die Vernissage fand am 14.9. um 19 Uhr statt, die Ausstellung war bis 17.10.15 von mo-do 9-12 + 18-21, fr 9-12 Uhr und zu den Veranstaltungen bei freim Eintritt zu sehen.



 

AFRIKA - Ein Projekt der Mittelschule an der Lehrer-Wirth-Straße

Die Ausstellung zeigt Schülerarbeiten des Afrika-Projekts der Lehrer-Wirth-Mittelschule vom vergangenen Jahr.

Gemeinsam wurden Themen afrikanischen Lebens erarbeitet, z.B. das wilde Afrika, Überleben in der Wüste, Armut, Ebola, Apartheid, Massai, Masken und Maskentanz, Afrikanische Sprichwörter, Figuren, Puppen, Speisen, Afrika und seine Länder, das Leben von Saldatenkindern.

Ein tolles Projekt, das die ganze Öffentlichkeit verdient!

Die Ausstellung war bis zum Freitag den 31. Juli 2015: montags bis donnerstags von 9-12 und 18-21 Uhr, dienstags und donnerstags auch 16-18 Uhr, sowie freitags von 9-12 Uhr und zu den Veranstaltungen bei freiem Eintritt zu sehen.


 

2. Gemeinschaftsausstellung der Fotowerkstatt bis 26. Juni 2015 verlängert

Die zweite Gemeinschaftsausstellung der Fotowerkstatt zeigt unter anderem Bilder aus den Bereichen Natur, Stadt, Nacht und Alltag.

Musikalisch umrahmten „Die Blazer“ die Vernissage am 13. April.. Die Ausstellung ist wegen großer Nachfrage bis zum Freitag den 26. Juni: montags bis donnerstags von 9-12 und 18-21 Uhr, dienstags und donnerstags auch 16-18 Uhr, sowie freitags von 9-12 Uhr und zu den Veranstaltungen an Wochenenden zu sehen gewesen.
Der Eintritt ist frei.

Am 26. Juni wurden im Rahmen einer Finissage ab 18:30 Uhr noch mal alle Bilder gezeigt, ehe sie sich dann in alle Winde verstreuten.
Gern standen die Fotografinnen und Fotografen noch mal für persönliche Führungen und Erläuterungen zu Verfügung und freuten sich auf Ihr Kommen.

Foto (Ausschnitt):
"Der Tortenbäcker von Meran" von Karina Schober

 

Serif Nalci Ausstellung: dazwischen - Malerei und Fotografie

Die Liebe zur Kunst schlummerte seit frühester Kindheit in ihm, doch erst 2011 fing er an zu malen. Der Autodidakt experimentierte mit diversen Stilrichtungen und entwickelte eigene Kompositionen zwischen Malerei und Fotografie. Seine Kreativität lässt ihn ständig neue Wege beschreiten. Seine Gemälde fertigt er mit Acrylfarben. Durch Überzeichnungen erhalten sie ihre besondere atmosphärische Dichte. Seine Fotografien sind abstrakt - werden auch einmal zur Montage - wirken in sich ruhend, aber auch höchst dynamisch und fließend.
Nalcis Malerei und Fotografien drücken Gefühle und Stimmungen aus, die bei jeder Betrachtung individuell zu entdecken sind.

Eröffnung der Ausstellung am Mo 23.2. um 19 Uhr. Die Ausstellung ist Mo-Do von 9-12 und 18-21 Uhr, Di + Do auch 16-18 Uhr, Fr 9-12 Uhr sowie zu den Veranstaltungen geöffnet.


 

CONTAINART RAILART & WAGGONART – Fotos von Camilla Kraus

Die sagenhafte und sagenhaft erfolgreiche Ausstellung „Magie einer Baustelle“ im Jahr 2012 ist sicher noch vielen in Erinnerung. Dort zeigte die Fotografin Camilla Kraus hypnotisch-rätselhafte Bilder aus der Urzeit der Messestadt.

Nun kehrt die Künstlerin mit dem Zyklus „CONTAINART RAILART & WAGGONART“ zurück:
Bilder von Containern und Güterwagen. Deren Wände tragen Spuren von Erosion, Abnutzung und Ausbesserung. Arbeiter haben schnelle Notizen oder Zeichnungen hinterlassen. Flugrost und Bremsstaub haben auf den Rädern und Federn wunderbare pastellene Farben gezaubert. Auf den Wänden entstanden Farbkompositionen, die es mit jeder hervorragenden abstrakten Malerei aufnehmen können.
Erneut gilt, was der Kritiker Peter M. Bode über die Künstlerin sagte: „Camilla Kraus ist eine Fotografin mit einem besonderen Blick und einer eigenwilligen Leidenschaft: Sie sieht, was andere nicht sehen. Und Sie entdeckt es dort, wo andere gar nicht hinschauen“.

Die Vernissage beginnt Montag, den 12. Januar, um 19 Uhr in der Kultur-Etage Messestadt. (Für eine kleine Erfrischung ist gesorgt.)
Sie ist weiter zu sehen vom 13. Januar bis 20. Februar 2015: Mo - Do von 9-12, 13-16 und 18-21 Uhr, Di + Do auch 16-18 Uhr, Fr 9-12 und 13-16 Uhr, sowie zu den Veranstaltungen.

Web: Camilla Kraus



 

"Heimat x 2 = ?" Fotoausstellung von Christian G. Knabe

Der bildende Künstler und Pressefotograf Christian G. Knabe ist wie viele Messestädter ein Zugereister. Die Ausstellung „Heimat x 2 = ?“ geht dem nach und zeigt zwei durch Inn und Donau verbundene Städte: Mühldorf (Knabes Heimat) und Bourgas am schwarzen Meer (die Heimat seiner Frau). Während Mühldorf über 1000 Jahre alt ist, war Bourgas vor Jahrzehnten noch ein Fischerdorf. Heute hat es etwa 150.000 Einwohner. Ein Uhrmacher in Bourgas hat eine Ladenwerkstatt, die gerade mal 2 qm groß ist, während viele Mühldorfer Handwerker in den Häusern ihrer Vorfahren leben und arbeiten. Was dem Mühldorfer die Innauen, das sind für die Küstenbewohner das schwarze Meer. Und damit beginnt die Ähnlichkeit. Fremdes scheint vertraut. Doch das Vertraute und Gemeinsame zu erkennen, fällt einem nicht zu, will gesehen und entdeckt werden.

Die Ausstellung war bis 9.01.2015 jeweils Mo-Fr 9-12, 13-16, Di + Do auch 16-18 Uhr und zu den Veranstaltungen geöffnet.

 

Bernd Georg Schwemmle: Grafisches - Fotografisches

Bernd G. Schwemmle ist seit Jugend Fotograf und Preisträger mehrerer Fotowettbewerbe. Die meisten Werke in dieser Ausstellung haben sich auch der technischen Möglichkeiten der Bildgestaltiung bedient: „Meine große Leidenschaft ist der freie künstlerische Ausdruck, die mir nur eine unabhängige Fotografie ermöglicht. Seit einigen Jahren benütze ich die neuen digitalen Möglichkeiten als Mittel zur Verstärkung der beabsichtigten Aussage. Ebenso liebe ich Ausflüge in grafisch-fotografische Bereiche.“ Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt bis 24.10. von Mo-Do 9-12, 13-16, 18-21 Uhr, Di + Do auch 16-18 Uhr, Fr 9-12, 13-16 Uhr und zu den Veranstaltungen geöffnet. Vernissage: 6.10. von 19-21 Uhr.

 

Gemeinschaftsausstellung Netzwerk Bildende Kunst

LebensART - Orte der Inspiration

Die 8. Gemeinschaftsausstellung des Netzwerks Bildende Kunst präsentierte neue Arbeiten von 16 Künstlern und Künstlerinnen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Bildhauerei und Digitaler Kunst.
Die Vernissage fand am 15.9. von 18 – 21 Uhr mit musikalischer Verstärkung der Münchner Newcomer Band Elephant Factory statt.

Die Ausstellung war bei freiem Eintritt von 15.9. bis 2.10. von Mo-Do 9-12, 13-16, 18-21 Uhr, Di + Do auch 16-18 Uhr, Fr 9-12, 13-16 Uhr und zu den Veranstaltungen geöffnet.

 

Künstlerkreis Haar zeigt "Streiflichter"

Ausstellung von Mo 23.6. bis Fr. 25.7.2014

20 Mitglieder des Künstlerkreises Haar stellen in der Kultur-Etage das Spektrum Ihres Schaffens vor. Die unterschiedlichen Herangehensweisen, Techniken und Themen zeigen: Es geht nicht um einen einheitlichen Stil. Vielmehr um gegenseitige Unterstützung, Diskussion und Beisammensein. Gleichermaßen legen die Künstlerinnen und Künstler Wert auf handwerkliches Können wie auf mutiges freies Gestalten.
Der Künstlerkreis Haar entstand 1980. Heute vereinigt der Kreis vorwiegend bildende Künstler aus Haar, München und Umgebung. Mit von der Partie sind: Karina Schlaffer, Gabriele Schab, Nady, Uta Lettenmeyer, Rolf Dinter, Snezana Mangafic, Susanne Maile, Siggi Posser, Bernhard Süssbauer, Babette Mairoth-Voigtmann, Aliya Abs, Erika Lohr, Christel Kaiser, Gabriele von Ende, Hilde Schoen, Romana Wenkowitsch, Karl Hertje, Ute Binova, Kurt Musegg, Elke Janosik.
Die Ausstellung war bis zum 25. Juli bei freiem Eintritt zu folgenden Zeiten geöffnet.

 

Barbara Schmidt und Moshe R. Herrmann

Mo 5.5. - Fr 6.6.2014

Bilder, Hörbeiträge, Objekte und Texte stellen Barbara Schmidt und Moshe Herrmann aus. Beide Künstler wollen bewegen, so sagt Herrmann: „Wenn du den Drang verspürst, die Landschaft, den Gegenstand, das Gesicht, das dir gegenüber ist, zu zeichnen, zu malen oder als Skulptur festzuhalten, dann ist es mehr als nur für die Erinnerung. Du versinkst und malst. Aber so wie das Leben kein Selbstzweck sein sollte, so sollte Kunst und Musik keiner sein. Bilder sind da, um gesehen zu werden und Musik muss gehört werden. Sich dem Urteil des Betrachtenden und Hörenden zu stellen. Wenn du dein Gegenüber berührst, dann ist etwas richtig“.

 

Angelika Jackermeier - Begegnungen

Die Bilder von Angelika Jackermeier vermitteln Dynamik, Energie und Lebensfreude. Sie lassen Raum zur Interpretation und sind aus der Quelle eigener Kreativität entstanden. "Keine Begegnung ist zufällig! Alles, was Sie im Außen wahrnehmen, ist Ihre eigene Information, der bewusste und unbewusste Inhalt des vermeintlichen Wissens oder Glaubens. Dies können Sie ebenso in meinen Bildern wiederfinden.“ (Angelika Jackermeier)

Die Vernissage fand am Di 18.3. in musikalischer Begleitung der Sängerin/Songwriterin Monika Hollmann statt. Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt bis 11.04.14 zu folgenden Zeiten geöffnet:
Mo-Fr 9 - 12, 13 - 16, 18 - 21, Di+Do 16 - 18 Uhr.

 

Manuela Clarin – „Menschen in München“

„Baierbrunnerstraße 14“ heißt eines der Bilder von Manuela Clarin. Zeigt es einen Plattenbau, einen Hochsicherheitstrakt oder doch ein Flüchtlingsschiff? Droht es zu kentern? Manuela Clarins Bilder handeln von Menschen in München. Von Menschen aus anderen Ländern, die mit ihren Bräuchen und Gewohnheiten, ihrer Schönheit und Musikalität die Stadt bereichern. Sie handeln auch von Menschen, die ausgegrenzt werden und denen durch menschenverachtende Behandlung das Leben schwer gemacht wird. Manuela Clarins Bilder machen auf diese Menschen aufmerksam. Sie stellen sich gegen gesellschaftliche Ausgrenzung und aufkeimenden Rassismus.

Die Ausstellung wurde am Montag 10.2.14 eröffnet und war bis zum 14. März 2014 bei freiem Eintritt und im Rahmen der Initiative KunstKulturRespekt.de zu sehen.

 

Messestadt schwarz-weiß

Foto-Ausstellung vom 7.1. - 7.2.2014

Geöffnet:
Mo. - Fr. von 9 - 12 Uhr, 13 - 16 Uhr, 18 - 21 Uhr,
Di + Do auch 16 - 18 Uhr und zu den Veranstaltungen.

Mit dieser Gemeinschaftsausstellung begibt sich die Fotowerkstatt der Kultur-Etage erstmals an die Öffentlichkeit.

Die bürgerschaftliche Gruppe zeigt nach einer Reihe von Treffen, Exkursionen zu Ausstellungen und Bildbesprechungen eine Auswahl von Ergebnissen der Zusammenarbeit aus den vergangenen Monaten.

Die Vernissage fand am Dienstag 07.01.14 ab 19 Uhr statt. Erfolgreich und musikalisch umrahmt vom Vocalensemble selma, ruth & caroline.

Interessierte sind herzlich willkommen.

Der Eintritt ist frei.

 

Mensch!

Werke von Gisela Weinhändler, Monika Veth-Reuter und Rüdiger Johst

Mit der Gemeinschaftsausstellung „MENSCH!“ interpretieren die Münchner Künstler Gisela Weinhändler, Monika Veth-Reuter und Rüdiger Johst dieses Thema mit unterschiedlichsten Stilmitteln und auf ganz eigene Weise. Zur Vernissage am 12.11. ab 19 Uhr werden sie thematisch und literarisch unterstützt von den Autoren Sabine Brandl, Jan-Eike Hornauer und Elisa Krimbacher.

In der Kultur-Etage vom 11. November und 20. Dezember 2013 zu den Büro-, Kurszeiten und Veranstaltungen.

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Willy Brandt - Man hat sich bemüht - Ein großer europäischer Politiker im Spiegel der Karikatur

Vom 8. Oktober bis 3. November 2013 zu den Büro-, Kurszeiten und Veranstaltungen.

In der Messestadt gibt es einen Willy-Brandt-Platz und eine Willy-Brandt-Allee. Beides nur wenige Schritte von der Kultur-Etage entfernt.

Willy Brandt ist ein herausragender europäischer Politiker des 20. Jahrhunderts und einer der bedeutendsten Sozialdemokraten in der 150-jährigen Geschichte der SPD.
Der Wiener Karikaturist Gustav Peichl hat einmal gesagt: "Es kann schlimm sein für einen Politiker, karikiert zu werden. Noch schlimmer ist es für ihn, nicht karikiert zu werden."
Willy Brandt wurde sehr häufig karikiert und er hatte viel übrig für die Zunft der Spott-Zeichner.

Diese Ausstellung erinnert mit Werken bekannter Karikaturisten im Jahr seines 100. Geburts- und des 21. Todestages an den großen Politiker.

Der Eintritt ist frei.


 

Aktuelle Ausstellung: Riemer Park.
Ein Luftbildausflug von Wolfgang Mülke


Vom 8. Mai bis 30. Sep 2013 zu den Büro-, Kurszeiten und Veranstaltungen. Eintritt frei.

Nur zu wenigen Geländen passt die Bezeichnung Landschaftsarchitektur so gut wie zum Riemer Park. Die Flächen sind Jahrhunderte alte Kulturlandschaft und sorgen für frische Luft, sind Rückzugsfläche für Tier- und Pflanzenarten und bieten den Menschen Erholung. Der Riemer Park macht nahe dem Stadtzentrum offene Horizonte und eine Weite sichtbar, die in der Stadt verstellt sind.
Mehr und weiter sehen mag, wer auf einen Turm oder Berg steigt. Miit Hilfe eines Quadrocopters und einer daran befestigten Kamera hat Wolfgang Mülke Luftbilder aufgenommen, die Spaziergänger im Riemer Park normalerweise nicht sehen.
Wolfgang Mülke lädt zu einem Luftbildausflug über den Riemer Park ein, so dass "Ausflügler" aus der Vogelperspektive die nahe Umgebung erkennen können.



 

Ingrid Blöchl Ausstellung

Gemälde Objekte Zeichnungen

Ingrid Blöchl lebt seit kurzem in Riem. Umso mehr freut es, Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen dieser Nachbarin in einer Ausstellung zeigen zu dürfen.

Die Werke der Ingrid Blöchl sind abwechslungsreich und lassen den Spaß an lebendigen Formen, Materialien und Farben erkennen.

Mit Leichtigkeit, so scheint es, findet hier ein Werk zur Künstlerin. Talente einer Autodidaktin, die in Träumen, Wünschen und Vorstellungen auftauchen und scheinbar mühelos gestalterisch zum Vorschein kommen.


Die Ausstellung war vom 12. März bis zum 26. April 2013 in den Büro- und Kurszeiten sowie zu den Veranstaltungen außerhalb der Osterferien geöffnet.




 

Jahresausstellung Netzwerk Bildende Kunst

Das Kulturzentrum Messestadt ist im November der Ausstellungsort für die Jahresausstellung des Netzwerks Bildende Kunst und präsentiert einen Monat lang Bilder, Fotos und Installationen von 16 in München beheimateten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern.

Schirmherrschaft: Edith von Welser-Ude
Kuratiert wird die Ausstellung von Cornelius Weidner.
Leitung: Irmtraud von Verschuer.

Vernissage: Mittwoch 31. Okt. 2012 um 18 Uhr
Interessierte sind herzlich eingeladen

Geöffnet: Mo | Mi | Fr 10 - 12 Uhr und Di | Do 16 - 18 Uhr sowie zu Kurszeiten und Veranstaltungen.
Eintritt frei

 

Arbeiten aus den Malkursen des Kulturzentrums

Seit fünf Jahren gibt es die Malkurse des Kulturzentrums, die Ergebnis einer soliden Kooperation sind: Da ist einmal der hervorragende Maler und Kursleiter Martin Wagner, der die begeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einfühlsam und bei Bedarf anregend durch die Malkurse begleitet, da ist der Treff 18, der Wolfgang Fänderl vom Wohnforum GmbH als Atelier zur Verfügung stellt und da sind als Frucht des Ganzen: sehr sehenwerte Werke der Hobbymalerinnen und -maler, die nun der Öffentlichkeit zur Schau gestellt werden.

Vernissage: Dienstag 04.Dez.2012 ab 18 Uhr
Interessierte sind herzlich eingeladen

Geöffnet: Mo | Mi | Fr 10 - 12 Uhr und Di | Do 16 - 18 Uhr sowie zu Kurszeiten und Veranstaltungen. Bis 28.Feb.2013

Eintritt frei

 

MAGIE EINER BAUSTELLE
Vom Flughafen München Riem zur neuen Messestadt


Camilla Kraus hat den Aufbau der Messestadt zehn Jahre fotografisch dokumentiert. Sie hat mit der Kamera endlos wirkende Landschaften gezeichnet. Ruhig liegen die aufgeschütteten Kieshaufen da. Maschinen, Schilder, Spuren der Handschrift des Menschen - nicht der Mensch selbst. Das ist schön und reizvoll.
Der Kritiker Peter M. Bode sagt: „Camilla Kraus ist eine Fotografin mit einem besonderen Blick und einer eigenwilligen Leidenschaft: Sie sieht, was andere nicht sehen. Und sie entdeckt es dort, wo andere gar nicht hinschauen. Die urweltlich anmutenden Maschinen des Abbruchs faszinieren sie. Die Kamera fokussiert die Kraft und die Schönheit solcher technischen Saurier. Die leuchtende Farbe blättert von den stählernen Gliedern. Gelb und Rot mischen sich auf Gelenken und Schraubenköpfen. Die Details sind viel mehr als das Ganze. Durch den verfremdenden Bildschnitt tauchen plötzlich Formen auf, die Teile von unheimlichen Außerirdischen zu sein scheinen. Camilla Kraus ist immer wieder nach Riem hinausgefahren, um das Verschwinden des Airports und die Genese des Neuen festzuhalten. Ein Prozess von Vergehen und Werden.“

Die Fotoausstellung war geöffnet vom 11. Juni bis 31.Juli 2012.

www.camilla-kraus.de


 

Werkschau aus dem Kunst-Areal WA7

José dos Santos - Rainer Sartorius - Wilfried Tatusch

Sie gehören zu den ersten Messestädtern und ihre Kunst speist sich aus recht unterschiedlichen Wurzeln:
Der in Brasilien geborene José dos Santos bändigt seine Gedanken in faszinierenden Bildern und Skulpturen. Seine Werke haben eine existenzielle Tiefe, die in ihrer Schönheit kaum seinesgleichen haben.

Rainer Sartorius malt mit großer Freude bevorzugt gegenständlich und künstlerisch verfremdet. Seine Bilder mit heiteren Motiven schwelgen in Farben und haben zum Teil einen direkten Bezug zur Messestadt.

In Wilfried Tatuschs Werken verschmelzen Material, Farbe und Form zu kontrastreichen und leuchtenden Topografien - keine Landschaften, sondern eigenständige Bilder, die neu und doch vertraut scheinen.



 

ALLTAGSSZENEN

AUSSTELLUNG

Die "Alltagsszenen", die Horst Muscheid mit seinem Blick durchs Objektiv einfängt, regen zum Nachdenken, Schmunzeln und Diskutieren an. Grund dafür ist, dass seine auf Papier gebannten Momentaufnahmen zwei Ebenen miteinander verschmelzen lassen.
Der Mensch bewegt sich entweder vor einer Kulisse oder ist gar selbst eine, wie zum Beispiel der Obdachlose, der sich für ein paar Tage in einem Bushäuschen einquartiert hat.

Die bereits in vielen Münchner Landkreisgemeinden gezeigte Ausstellung wurde am 07. Oktober 2011 um 18 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.

Die Photographien waren bis zum 10. Dez. 2011 in den Räumen des Kulturzentrums zu sehen.

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Buntes Spektrum

Ölmalerei von Roswitha Fikerment

Zum ersehnten Zielort Staffelei und zur Malerei führte für Roswitha Fikerment der Weg über die Stationen Drogistin und Pharmareferentin, die Branchen Schmuck, Wein und Gastronomie. Nach „nur“ fünfundzwanzig Jahren endlich angekommen …

Wie sich das für eine Autodidaktin gehört, griff sie sofort zu ihrem Lieblingsmaterial, dem Pinsel und der Öltube.

Der Unterricht bei Michael Jobst (Unterhaching) und die Malkurse bei Klaus P. Frank in Italien, sowie Aktzeichenkurse in Bad Reichenhall, Fuschl / Österreich, später auch München, verfeinerten ihre Technik. Die Palette ihrer Bildmotive ist groß, eigentlich wird nichts ausgelassen, aber neben der Landschaftsmalerei gehört den Tierbildern ihre große Liebe.

Die erfüllende Ruhe und große Freude, die sie selbst beim Malen verspürt, hofft sie durch die Bilder weiter geben zu können.

Bisherige Ausstellungen in Venedig, Malcesine, Mödling, München, Strobl, St. Wolfgang, St. Gilgen und Bad Ischl.

Ihre Arbeiten waren bis zum 28. Januar 2011 zu sehen.

 

Vielschichtig - Collagen, Holzschnitte, Comic

11. Oktober bis 27. November 2010
Hans, Renate und Annegret Reimann

Hans Reimann, freischaffender Nichtkünstler und Beuys-Fan, möchte in seinen Collagen mittels Verfremdung Hintergründe sichtbar machen. Er zeigt „KWahl-Plakate“, Beuys-Collagen und Traumcollagen.

Es ist für ihn reizvoll, die glatten Gesichter und Floskeln auf Wahlplakaten zu zerlegen und neu zusammenzufügen, wobei ausdrucksvollere Züge – wie nach „geglücktem“ chirurgischem Eingriff - entstehen.

Eine etwas andere Zielrichtung haben die Beuys-Collagen, nämlich aus einem etwas trockenen Bildbericht den hintergründigen Zauberer Beuys entstehen zu lassen.

Die größtmögliche Verfremdung erlebt der Mensch in seinen Träumen. Da ist kein Ziel, keine Absicht, kein Plan. In ähnlicher Weise sind weitere Collagen entstanden, die an Traumbilder erinnern.

Renate Reimann beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Textil- und Drucktechniken. Vielschichtigkeit fasziniert sie. Ihre Holzschnitte bestehen aus mehreren Lagen, gedruckt mit unterschiedlichen Druckstöcken. Alle Ebenen kommen in dem entstandenen Bild zur Geltung und können beim Betrachten wahrgenommen werden. Schon die Herstellung einer Druckplatte, das Ausgraben von Linien und Flächen ist ein sinnliches Vergnügen. Anders als Drucktechniken allgemein sind diese Holzschnitte ausschließlich Unikate.

 

Annegret Reimann, selbständige Graphik-Designerin und Illustratorin, zeigt einen mehrseitigen Comic. Hintergründiger Humor ist ihr der liebste: wenn man einen Mundwinkel hochzieht und durch die Nase leise schnaubt, statt laut zu lachen. „Schichttorte“, der Comic nach der gleichnamigen Kurzgeschichte von Stanislaw Lem, ist auf den ersten Blick eher absurd und burlesk als vielschichtig - von den Hautschichten der zusammengeflickten Hauptfigur einmal abgesehen. Allerdings stehen im Hintergrund doch ernstere philosophische Fragen zur menschlichen und tierischen Identität. Xenotransplantation und Schönheitschirurgie – in Zukunft können noch jede Menge solcher Absurditäten auf uns zu kommen. Gut, wenn man dann einen Anwalt hat, der vorbereitet ist!

Akt, Abstrakt und Surreal

10. Mai bis 23. Juli 2010
Julia Eckler - Ölmalerei

Die junge Münchner Künstlerin Julia Eckler zeigt ihre Werke im Kulturzentrum Messestadt zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Ihre Ölgemälde entführen den Betrachter in surrealistische Phantasiewelten und absurde Momentaufnahmen: Eine Wüstenspringmaus spielt Flöte und hypnotisiert damit die Kobra, die sich bedrohlich vor ihr aufgerichtet hat. Ein riesiger Marienkäfer blickt auf eine winzige Amsel, seinen Fressfeind, hinab.

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Andrew Lim - Portraits

4. März bis 30. April 2010
Der Brite Andrew Lim (Kunststudium an der Universität in England) zeigt in seiner Ausstellung Portraitzeichnungen von realen Modellen. Lim arbeitet ausschließlich mit lebenden Modellen, da für ihn ohne den direkten Kontakt zum Modell zu viel von dessen Wesen verloren geht. Das Ergebnis ist sehenswert: Die Portraitierten wirken authentisch und präsent.

 

Im Laufe eines Jahres …

16. November bis 31. Dezember 2009
Ausstellung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Acrylmalkurse des Kulturzentrum Messestadt

Seit 1 ½ Jahren bietet das Kulturzentrum Messestadt Acrylmalkurse an, die eine enorme Schaffenskraft initiierten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind allesamt Laien, die - mitunter zu ihrer eigenen Überraschung und unter der Anleitung ihres Lehrers Martin Wagner – die unterschiedlichsten Bilder malten. Das Kulturzentrum Messestadt zeigt nun eine Auswahl von Werken dieser Künstlerinnen und Künstler in den unterschiedlichsten Formaten: Ohne thematische Vorgaben, inspiriert von ihren eigenen Träumen, Wünschen und Vorstellungen ist eine Vielzahl von Bildern entstanden, die im Rahmen der Ausstellung „Im Laufe eines Jahres …“ zu sehen sein werden.

Einführung: Martin Wagner.

 

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
10 Jahre Messestadt


17. September bis 23. Oktober 2009
Exemplarische Einblicke in das Stadtteilleben der Messestadt Riem

Die bereits am diesjährigen Promenadefest 2009 gezeigte Ausstellung „10 Jahre Messestadt“ von Wilfried Tatusch zum 10-jährigen Bestehen der Messestadt ist nun auch im Kulturzentrum zu sehen. Sie gewährt anhand von Fotos, Texten und Collagen exemplarische Einblicke in das Stadtteilleben der Messestadt Riem.

 

"Mitten unter uns"

22. April 2009 - 28. Mai 2009
Kunst von Conterganopfern

Sie leben „mitten unter uns“, etwa 2700 Conterganopfer, 70 davon alleine in München. Kaum jemand weiß, was sie eigentlich machen. Nun, einige machen Kunst. Neben dem Sänger Thomas Quasthoff gibt es eine unbekannte Zahl von Malern, Grafikern und Fotografen. Unsere Ausstellung zeigt ein kleines Spektrum, das von der Grafikerin über Pressefotograf, Regisseur bis zur Fußmalerin reicht.

Lilli Eben, Grafikdesignerin und bildende Künstlerin, München – Malerei. Christoph Lechtenböhmer, Psychologe und bildender Künstler, Köln – Malerei. Christian G. Knabe, Grafikdesigner, Pressefotograf, bildender Künstler, München – Grafiken und Fotos. Niko von Glasow, Regisseur, Köln, London – Fotos. Hergith Albrecht, Religionspädagogin, Malerin, München – Malerei. Antje Kratz, Mund- und Fußmalerin, Frankfurt – Malerei. Einige der Künstler werden bei der Vernissage anwesend sein.

Laudatio: Benedikt Röskau, Filmautor des TV-Films „Contergan“.

Donnerstag, den 28. Mai 2009 um 18 Uhr Eintritt frei

Lesung mit der der ebenfalls ausstellenden Künstlerin Hergith Albrecht.

Das ist nicht nur eine Ausstellung, die berührt und an Vielfalt kaum zu übertreffen ist. Hier wird eine Ausstellung gezeigt, die überraschte Besucherinnen und Besucher gleichermaßen mit Staunen und Hochachtung erfüllt. Staunen zuallererst darüber, was sie an fantastischen Gemälden, Fotografien, Grafiken und Gedichten ausgestellt finden – der besondere Blick des Fotografen, der gewählte Bildausschnitt, die Komposition, die Farben, die subtile Bildaussage ... Da ist jeder Schritt weiter zum nächsten Bild ein eigenes Erlebnis. Im Staunen aber dann der plötzlich Moment, in dem man sich als Betrachter wieder darüber bewusst wird, wer hier ausstellt: Plötzlich hat man die Künstlerin, den Künstler vor Augen – zu jedem Künstler hängt ein Lebenslauf mit Foto des Künstlers neben seinen Werken: Mit diesem Bewusstsein entsteht unweigerlich ein weiteres ganz anderes Staunen, das ganz besonderes Staunen und eine enorme Hochachtung darüber, wie es den Künstlerinnen und Künstlern ohne Arme und / oder ohne Beine überhaupt gelungen ist, diese Kunstwerke zu schaffen.

 

„Künstler der Atelierzeile Edinburghplatz“

23. Oktober 2008 bis 21. November 2008
Als Nachbarn in der Messestadt Riem stellen sich fünf Künstlerinnen und Künstler vor. Sie zeigen ihre unterschiedlichen künstlerischen Positionen, die sich in ihren aktuellen Werken ausdrücken:

Johann Ludwig Gildein mit der Werkserie „flinß“ aus dem Zyklus „Kunst und Geld kannst du nicht fressen“

Marly Jedelhauser Malerei

Suriya Müller „ab stract paintings“

Gisela Oberbeck „Lyrische Blätter“- Druckgraphik und Papierschnitt

Thomas Petresy „Landschaften“ - Ölgemälde.

Zur Vernissage spielten die Jazzer Mike Patzelt (Sax), Reinhard Knieper (Bass) und Karsten Helmbold (Drums). Einführende Worte sprach Karl Imhof.

 

Ausstellungen 2008

Loz Verney
18. September bis 20. Oktober 2008

Karl Bertram Raster
30. Mai - 22. Juni 2008

Peter Seebeck
"Licht und andere Schatten"
3.bis 28. April 2008

„Wertlos? - Wertvoll!“
19. bis 26. Februar 2008

„Wanderaustellung der Tonnen“
9. bis 30. April 2008
Umweltnetz Ost und Arbeitskreis Ökologie Messestadt Riem

 

Die Illusion des Regenbogens:
Perspektiven für Frauen in der Nachkriegsgesellschaft
Eine Ausstellung des Stadtarchivs München zu Gast im Kulturzentrum Messestadt Riem.

Sarah Schmalfuß, Winfried Tatusch
17. bis 31. Januar 2008.

Lost and Found
9. bis 14. Januar 2008

Fundgegenstände aller Art aus dem Kulturzentrum Messestadt: zeigt in seiner Ausstellung "Lost and Found" Fundgegenstände, die sich im Laufe der Jahre im Kulturzentrum angesammelt haben und freut sich über Besucherinnen und Besucher, die ihr Eigentum wiedererkennen und es nach Ende der Ausstellung wieder in Besitz nehmen möchten.

 


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